Startseite

Er ist gefunden !!!

Vielen ist es ja schon zu Ohren gekommen. Der neue Raum für rhythmisch-didaktische Sportgymnastik – kurz Schlagzeugunterricht, ist bezugsfertig und bereit zum Leben erweckt zu werden.

Er befindet sich in der Ernst – Meier-Straße 3.

Ich bin sehr froh und Glücklich wieder eine feste Basis zu haben, von der aus sich die Schallwellen und die Freude am Spiel verbreiten kann.

Bis bald und einen schönen Groove sendet Euch der Hannes


Rhythmus ist in uns allen! Wir können uns dem Groove in der Musik nicht entziehen.

Ob dieser nun auf alten Blechdosen, mit Holzlatten oder auf einem hochwertigen Drumset erzeugt wird, spielt dabei eine recht unwesentliche Rolle. Wenn der Beat rollt bringen wir uns und unsere Mitmenschen in Bewegung. Das ist die Aufgabe eines Schlagzeugers heute hier und jetzt. Er sollte laufen wie ein Hammerwerk! Nur nicht zu mechanisch.

Mit meiner Philosophie eines individuellen Unterrichtkonzeptes und einer harmonischen Mischung aus Förderung und Forderung meiner Schüler, möchte ich die Freude und die Leidenschaft, die ich für das Schlagzeug spielen empfinde, weitergeben.

Ob blutiger Anfänger oder fortgeschrittener Schlagzeuger, ob Alt oder Jung. Dieses Instrument- wie im übrigen jedes andere auch- hat keine Einschränkungen im Einstiegsalter.

Doch über Musik zu reden, ist wie über Architektur zu singen.

Also freu ich mich auf Jede und Jeden, mit denen ich alsbald zusammen musizieren werde!

» Euer Hannes D. «

Schlagzeuger arbeiten härter als Fußballer

Ich habe es immer schon geahnt. Schlagzeuger in Rockbands sind körperlich oft stärker gefordert als Profi-Fußballer. Das fanden jedenfalls britische Wissenschaftler heraus. Zwar entspreche zum Beispiel die Leistung des portugiesischen Spitzenkickers Cristiano Ronaldo bei einem harten Spiel in etwa jener des britischen Drummers Clem Burke ( Blondie ) bei einer 90-minütigen Rockshow. Jedoch seien Schlagzeuger weit öfter im Konzert-Einsatz als Fußballer im Wettkampf. Messungen bei Ronaldo und Burke hätten unter anderem ergeben, dass ihr Puls bei jeweils 90-minütigen Auftritten etwa gleich hoch sei- zwischen 140 und 150 pro Minute, mit Spitzenwerten von 190. Auch die Verbrennung von 400 bis 600 Kilokalorien pro Stunde sei bei Schlagzeugern und Spitzenfußballern ähnlich. Der Leistungsunterschied liegt in der Anzahl der Auftritte, wobei Trainingszeiten ebenso wenig berücksichtigt wurden wie Proben. Was schließen wir daraus. Schlagzeuger/innen sind in der Regel recht fitte Typen oder Typinnen.

Über mich

Hannes D., Jahrgang 1978 in Leipzig geboren, um mit dem erreichen seines 10. Lebensjahres die Häkelnadeln seiner Mutter auf einem sehr kolossalem Luftschlagzeug präzise zum Rhythmus der LP “Computerkarriere“ der Puhdys, zu platzieren.

Später nach ca. einem Jahr gab es Übungen von seinem Schlagzeuglehrer(Sigmund Kathe), die er auf einem Eichenholzbrett sehr diszipliniert und dem Erfolg im Auge erlernte, und zur Belohnung dafür ab und an die “Schießbude“ seines Lehrers malträtieren durfte. Jetzt war er auch im Musikensemble der evangelischen Kirche in L- Großzschocher als Xylophonspieler ein gefragter Mann.(großes Kino!)

Nach drei Jahren stoischen Übens auf dem Hartholz, kaufte er sich von seinen ersparten Flaschenpfandkröten ein wahnsinnig überteuertes und bescheiden klingendes Tacton- Schlagzeug. Er war nun ein Schlagzeuger mit eigenem Instrument und zu allem bereit. Die Gründung seiner ersten Schülerband “Sanitöter“ am Goerdelergymnasium war der volle Erfolg. Sowohl was seine musikalische Weiterentwicklung, als auch seinen sozialen Status in dem harten Schulgefüge anging. Ein Theaterengagement verhalf der Band sogar zu einem regelmäßigem und recht passablen Taschengeld. Zeitgleich wirkte er auch bei dem Musical “Bogabunda“, dass 1994 anlässlich des Katholikentages in Dresden uraufgeführt wurde mit.

Statt sich auf seine eigentliche Bestimmung noch mehr zu konzentrieren, fing er nach der Schule eine Lehre als Bäcker an. Er blieb dem Schlagzeugspiel natürlich immer treu. Bands wie “Weissheim“ oder “ Mainmachine“ konnten sich auch während seiner Bäckerzeit auf ihn hinter den Trommeln verlassen. Sogar die Bäckermeisterlehre schloss er ab. Doch der Spagat zwischen Auftritten und frühmorgendlichen Brötchen backen forderte seinen Tribut und verlangte nach Entscheidungen.

Die traf er dann Mitte 2007, und hing die Bäckermütze an den Nagel, um sich seiner Leidenschaft wieder voll und ganz widmen zu können.

Seit dem spielte er als Gastschlagzeuger in einigen Bands. Seit Anfang 2008 trommelt er bei den neugegründeten Herden “Ben Gun“ sowie “Dreylive“ und “Phantom Stars“.

Im April 2008 gründete er die Schlagzeugschule “Hammerwerk“, für die er als Leiter wie Lehrer mit viel Elan arbeitet. Seine Schüler profitieren von seinen Live- wie Studioerfahrungen, die er im Laufe seiner Musikerjahre sammeln konnte.

Blog

Amar Günther

Amar Günther hat im Jahre 2001 in Leipzig diese Erde betreten. Fünf Jahre vergingen wo er viele essentielle Dinge dieses Lebens von seinen Eltern beigebracht bekam. Zum Glück haben sie auch eine Ärzte CD in der Nähe seiner Augen und Ohren gehabt. Damit er einen richtigen Eindruck vom Schlagzeugspiel bekommt. „Es muss cool und laut …

Kontakt

Hammerwerk- Leipzig
Blümnerstr. 24
04229 Leipzig
Tel. 0341 / 49 25 125
Funk 0171 / 21 20 491

E-Mail Kontakt: kontakt@hammerwerk-leipzig.de